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Mein Lebenslauf

Geboren wurde ich am 6. Juni 1956, womit ich mich hier nun als Ü-60 geoutet habe.

Das macht aber nichts, denn ich fühle mich rundherum wohl in meiner Haut. Rundherum deshalb, weil ich nicht der schlanksten Einer bin.

Jetzt bin ich also schon 62 Jahre alt und wohne in Menden, im schönen Sauerland. Dort bin ich viele Jahre zur Schule gegangen, bevor ich im Jahre 1973 eine Ausbildung bei der Stadt Menden begann.

Nach dieser Ausbildung im Verwaltungsberuf bin ich meiner Anstellungskörperschaft treu geblieben und stehe deshalb nunmehr im 45. Jahr meiner Berufstätigkeit bei der Stadt Menden.

Mittlerweile bin ich als Leiter des Stadtarchivs im kulturellen Bereich tätig. Was zunächst eine trockene Materie vermuten lässt entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als unheimlich interessant und spannend. Schließlich sagt man einem Archiv nach, dass es das Gedächtnis einer gesamten Institution ist.

Nun will ich aber nochmals am 6. Juni 1956 in Menden beginnen. An diesem Tage erblickte ich als zweiter Sohn meiner Eltern, Josef und Waltraut Klauke, das Licht der Welt. Mein Bruder war schon drei Jahre früher angekommen.

Die evgl. Bodelschwinghschule in Menden Platte Heide besuchte ich vier Jahre bis zum 30. November 1966, dann wechselte ich zur Städt. Realschule Menden. Hier verbrachte ich ein Jahr länger als geplant die nächsten 7 Jahre bis zum 28. Mai 1973. Damit war meine allgemeine Schulzeit beendet und ich konnte mich auf meine Ausbildung bei der Stadt Menden freuen. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen konnten wir zu zweit (Brigitte Grewe und ich) am 1. August 1973 starten.

Nach Ende der Ausbildungszeit war ich zunächst im Bereich der städt. Finanzverwaltung, der Kämmerei, tätig. Kurz währte mein Einsatz in der Bauverwaltung (nur ein halbes Jahr), bevor ich auf eigenen Wunsch hin ins Sozialamt versetzt wurde.

Hier konnte ich besonders den Umgang mit Menschen der vielschichtigsten Herkunft lernen. Es hat sehr viel Freude bereitet, den aus den unterschiedlichsten Gründen in Not geratenen Hilfesuchenden beistehen zu können. Vom jüngsten Säugling bis zum betagten Greis gehörten die Menschen mit den Anfangsbuchstaben Ki - Nn zu meinem Klientel. Es war schon erstaunlich und bezeichnend, dass das betagte Mütterchen morgens um 8.00 Uhr vorsichtig anklopfend das Büro betrat und schüchtern versuchte, einen Antrag zu stellen. Demgegenüber um 12.30 Uhr (also pünktlich zum Beginn der Mittagspause) der jugendliche Hilfesuchende (nachdem er gerade ausgeschlafen hatte) forschen Schrittes in das Büro stürmte. Ohne Voreingenommen zu sein kann man sich vorstellen, wem lieber geholfen wurde.

In diese Zeit des aufregenden Tagesgeschäftes kam ein weiteres aufregendes Ereignis. Ich wurde nämlich geheiratet. Auserkoren hatte mich meine ehemalige Verlobte, Birgit Rose. Am 3. April 1981 standesamtlich und am 30. April 1982 kirchlich sagten wir zueinander JA. Seither sind wir, wie es so schön heißt, in guten und in schlechten Zeiten durchs Leben gegangen.

Aber nun wieder zum Berufsleben:

Ich wechselte ab dem 1. November 1984 in den kulturellen Bereich, ins Stadtarchiv Menden. Das war eine ziemliche Umstellung. Vorher musste ich eine Zusatzausbildung als Archivar und den Zweiten Angestellten-Lehrgang absolvieren.

Die Archiv-Ausbildung leistete ich im praktischen Teil im Stadtarchiv Iserlohn -Gruß an Götz Bettge- und im theoretischen Teil im rheinischen Brauweiler bei Köln ab. Jeden Tag die Fahrten nach Köln und zurück waren kein Zuckerschlecken, die A 1 war noch nicht so gut ausgebaut wie heute. Aber auch das war kein Problem und endete am 30. April 1985. Ab dem 1. Mai 1985 sitze ich nun im Stadtarchiv Menden und kümmere mich um das Gedächtnis der Stadt Menden.

Einige eigene Veröffentlichungen und eine Vielzahl an fremden Buchveröffentlichungen, bei denen ich mitgearbeitet habe sind seither erschienen. Stolz bin ich auch auf die seinerzeit bundesweit erste Videodokumentation der für die Mendener Geschichte wichtigen Ereignisse der Jahre 1992 bis 2000. Aus jährlich ca. 45 Stunden Roh-Material wurde eine Jahreschronik von mir geschnitten und an Interessierte verliehen. So konnten sich z.B. die Bewohner der Mendener Seniorenwohnheime und des St.Vincenz-Krankenhauses in den dortigen Hausnetzen die Mendener Ereignisse ansehen, ohne dabeigewesen zu sein.

Zu den Highlights hierbei möchte ich den Besuch von Michail Gorbatschow, Henri Kissinger und Hans-Dietrich Genscher beim Mendener Forum bezeichnen. Diesen Weltbürgern auf Armeslänge zu begegnen war schon was besonderes.

Mittlerweile ist es in diesem Bereich etwas ruhiger geworden und ich habe mich anderen Dingen gewidmet.

So bin ich mit dem Archiv mehrmals umgezogen und residiere seit über 5 Jahren in einem Nachbargebäude zum neuen Rathaus. Hier wird das Kellergeschoß und der vordere Teil des Erdgeschosses vom Archiv belegt.

Dann hat eine Gruppe Hobbyhistoriker und Bastler ein Modell von Menden z.Zt. des Urkatasters (1829) im Maßstab 1 : 300 erstellt. Hierbei habe ich mitgearbeitet und am 01.05.2010, zu meinem 25jährigen Dienstjubiläum im Archiv, konnte das Ergebnis dem Bürgermeister von Menden und der Öffentlichkeit übergeben werden.

Hier ein paar Aufnahmen vom Modell und von Zeitungsausgaben zur Präsentation des Modells.

Beschreibung: J:\Mendener_Stadtmodell_html_m1713cd71.jpg

 Menden - anno 1829

Foto von Peter Gerber
Foto von Peter Gerber

Am Sonntag ist es endlich soweit. Menden aus der Zeit um 1829 (Urkataster) wird als Modell im Maßstab 1:300 ab 10.30 Uhr im Foyer des neuen Rathauses der Öffentlichkeit vorgestellt.
- Eine Einladung ins vorletzte Jahrhundert, bei der der Betrachter sich automatisch aufgefordert fühlt, die Historie mit heutigen Verhältnissen in seiner Heimatstadt zu vergleichen. Als erstes wird sich wohl jeder fragen: „Wo wohne ich heute?“ Viele Gebäude stehen trotz Bausünden der Vergangenheit noch heute, so daß aus der Darstellung von ganz alleine ein kleines Suchspiel wird. Somit wird sich für jeden Mendener der Besuch bereits am Eröffnungstag als lohnend erweisen.

Das Modell umfaßt 333 Gebäude. Einige weidende Kühe, Schafe und Pferde lassen das Modell lebendig erscheinen. Als kleines Problem stellten sich menschliche Figuren heraus, weil diese maßstabgetreu maximal anderthalb Zentimeter groß hätten sein dürfen.

Perfektion in Recherche und Umsetzung auf der einen Seite, Interpretationen auf der anderen, sollen sich nicht 100%ig auf das Jahr 1829 festlegen. „Überlebende der Zeit“ konnten schwerlich gefunden werden, so daß die Anlage also nur die Vorstellungen eines möglichen Stadtbildes soweit bekannt darstellt. So wurden Gebäude, wie z. B. die ev. Kirche ebenso in der Darstellung berücksichtigt wie das sog. Kessemeierhaus, beides erst ca. 5 Jahre nach 1829 erbaut. Um die unterschiedlichen Grundstücksgrößen darzustellen, wurden diese durch Hecken begrenzt dargestellt. Die verwendeten Bäume entsprechen nicht der damaligen Bepflanzung sondern sind das Ergebnis des vorliegenden Modellbauangebots und der freien Gestaltungswahl der Erbauer. Gebäude, für die keine Unterlagen ermittelt werden konnten, wurden an die umgebenden angepaßt.

Menden war im 18. und 19. Jahrhundert eine Stadt von Handwerkern. So finden sich Berufe wie Bäcker, Schreiner, Schuhmacher, Schneider, Tagelöhner, Fuhrmann, Gastwirt, Gießer, Handelsmann, Hausdiener, Landbriefträger, Manufakturwarenhändler, Maurer, Packer, Schmied, Tischler und Viktualienhändler. Gerade ein Drittel aller Familien besaß im Jahre 1829 Gärten. Garten- und Landwirtschaft dienten den Bürgern Mendens nur zur Bereicherung des Speisezettels und Entlastung der Haushaltskasse.


Die am Poenigeturm gelegenen beiden Fachwerkhäuser von Lillotte (zuletzt von Hesse und Wagener bewohnt) und gegenüber vom Schmied Lappe (zuletzt Fabry) zählten bis in die jüngere Zeit zu den vertrautesten Gebäuden eines inzwischen weitgehend zerstörten Altstadtviertels, das heute zugunsten des neuen Rathauses den Bausünden unserer Zeit zum Opfer fiel.


Entstanden ist das Werk gut gehütet in verschlossenen Räumen des Stadtarchivs. Insbesondere für Norbert Klauke war und ist diese Arbeit eine Herzensangelegenheit, die (wie er sagt: „rein zufällig“) zu seinem 25jährigen Jubiläum als Archivar der Stadt Menden fertiggestellt werden konnte. Nicht ohne berechtigten Stolz präsentiert er nun sein „Baby“, vergißt allerdings nicht all die fleißigen Helfer, die mit ihm gemeinsam ca. 2 ½ Jahre Recherche und Bauarbeit investierten.

Wichtigster und treuester Mitarbeiter war dabei Wolfgang Kißmer, der ihn in geschätzten 2.500 Stunden unterstützt hat. Wolfgang Kißmer lobte Georg Hanke (Mitglied im Seniorenmalkreis) für die naturgetreue Bemalung der Häuser, ohne die sich das Modell niemals so lebensecht darstellen würde. Diese Arbeitsleistung kann sich allenfalls erahnen lassen, wenn man bedenkt, daß alleine geschätzte 6000 winzig kleine Fensterchen einzeln darzustellen waren. In seiner Schilderung outet sich der künstlerisch unverkennbar talentierte Georg Hanke, der mit wachsender Freude in geschätzten 400 Arbeitsstunden an den Ergebnissen arbeitete, als Perfektionist, der versuchte, alle Einzelheiten möglichst genau nachzuzeichnen.
Nicht nur als Bastler waren die Beteiligten gefragt. Dem Bau ging umfangreiche Recherche voraus, die bis ins Jahr 1785 zurückreichte. Zu jedem Gebäude legten die fleißigen Mitarbeiter ein Datenblatt an, in der sie Bauart, Gebäudegröße frühere Bewohner mit ihren Berufen, Besitzerwechse u.a. Details festhielten.
Klaus Kimna, der die ersten Begrünungen des Modells vornahm, bemerkt, daß man historisch gesehen nicht vergessen darf, daß unser Menden „nie so schön war wie im Modell“. Insbesondere durch das damals noch fehlende Abwassersystem in Zusammenhang mit Viehhaltung, Misthaufen etc. dürfte die Geruchsentwicklung nahezu unerträglich gewesen sein. Dies darzustellen, war jedoch nicht Sinn und Ziel der Arbeit – es sollte nur daran erinnert werden. Weiterhin stellte Klaus Kimna alle in seinem Besitz befindlichen alten Fotos zur Verfügung, die zur wirklichkeitstreuen Abbildung des Stadtbildes beitrugen. Nicht zu vergessen und als Mitideengeber und Initiator auch Willy Stehmann, der maßgeblich beteiligt war.
Wieviele Arbeitsstunden wirklich in diesem Werk stecken, läßt sich allenfalls erahnen. Geschätzte 2.600 Stunden insgesamt. Wieviel Liebe zu Detail und Herzensblut darin steckt, wird beim Betrachten jedoch jedem deutlich.

Als Sponsoren nicht unerwähnt bleiben, sollten die Schreinerei Weber, die den Unterbau des Modells zur Verfügung stellten sowie die Glaserei Beierle und der Rotary Club, die zum Schutz den gläsernen Überbau möglich machten.


Laut Bürgermeister Fleige hätte das Modell, angefertigt von professionellen Stellen, um die 45.000 € Kosten verursacht. Umso mehr würdigt er diese – ebenfalls als professionell zu bezeichnende – Arbeit der Mendener Erbauer. Er kündigt weiterhin an, daß das Modell noch etwas längere Zeit im Neuen Rathaus zu bestaunen sein wird, bis der endgültige Standort geklärt ist. Fleige versichert jedoch, daß es für immer einen Ehrenplatz in Menden bekommen und in Zukunft Prunkstück bei Stadtführungen sein soll.

Der Text ist entnommen dem Lokalkompass vom Mai 2010, geschrieben von Bettina Albach

  

Hier übertrage ich die Hausgrundrisse auf den modellierten Stadtgrundriss. Das war übrigens nach meiner Radikalkur, bei der ich immerhin gute ca. 70 kg an Körpergewicht und Umfang abnahm.

Zwei weitere Modellbauer im Keller des Alten Rathauses mit einigen Modellhäusern.

Ansicht aus der Turmstraße Richtung kath. St. Vincenzkirche. Hier kann man das detailliert aufgezeichnete Fachwerk der Modellhäuser erkennen.

Hier der Blick aus der Wasserstraße durch die Synagogengasse. Rechts das graue Dach gehört zum jüdischen Bethaus, der Synagoge.

Bürgermeister Volker Fleige bei der Begrüssung der Öffentlichkeit zur Übergabe des Modells, hier noch versteckt unter rotem Samt mit Schleife.

Dann war es soweit und die Besucher konnten das fertige Modell unter einem Glaskubus betrachten. Links der Herr im Anzug Georg Hanke, der sämtliche Häuser des Modelles einzeln bemalt hat.

Wolfgang Kissmer, der Hauptakteur der Modellbauer stolz neben unserem Werk.                                                                                    Die eingestellten Fotos wurden erstellt von Wolfgang Kissmer und Norbert Klauke

 

Aber warum schreibe ich eigentlich so viel von meiner Arbeit. Die macht ja z.Zt. und in den nächsten etwa sieben Jahren schließlich nur 1/3 meines Tageablaufs aus.

Ich habe ja auch Freizeit. Und die nutze ich meiner Meinung nach sinnvoll, indem ich unser Haus immer auf dem Laufenden halte. Es gibt hier immer viel zu tuen.

So hatten wir sehr viel Pech mit unserer neuen Heizungsanlage. Der Monteur hatte echte Schwierigkeiten, die Anlage richtig ans Laufen zu bringen und vor allem, sie auch am Laufen zu halten. Hier hat sich vor allem mein liebes Frauchen mit der Technik auseinandergesetzt. Zuletzt konnte sie dem Monteur bei seinen Wartungsar-beiten nicht nur auf die Finger schauen sondern ihm auch die nötigen Tipps und Hinweise zur Reparatur geben. Eigentlich lächerlich aber so war es nun mal.

Unser neuestes Projekt war die Renovierung des Schlafzimmers und Flurs. Hier sollte ein neues Bett und ein neu eingerichtetes Ankleidezimmer entstehen. Wenn Ihr Euch auf den Seiten der Bildergalerie umseht könnt Ihr Euch einige Fotos der Renovierungsarbeiten und beim Entstehen unserer Wellness-Oase anschauen. Wir sind stolz auf das Geschaffene und wollen uns nun etwas auf den Lorbeeren ausruhen. Im Boxspringbett im wahrsten Sinne des Wortes.

Ausserdem haben wir mit dem Wintergartenerbauer mächtig daneben gegriffen. Ein erklärter Allroundhand-werker, so hatte er sich uns vorgestellt.

Schon während des Baues fehlte er häufig auf der Baustelle, kam manchmal, manchmal auch nicht und vor allem, was wir zu Beginn der Arbeiten nicht wussten, er war schon ein Jahr vorher in die Insolvenz gegangen. Hätte also überhaupt nicht unter dem Firmennamen ein Angebot abgeben dürfen. Viele Gläubiger warten wohl auch heute noch auf ihr Geld.

Von mir hat er pünktlich immer nach Baufortschritt seine Abschlagszahlungen erhalten. Ich war und bin der Meinung, ein Handwerker hat ja auch Auslagen, die er erstatten muss. Wenn er es mit dem erhaltenen Geld dann auch tut. Unserer jedenfalls hat es nicht getan. Nachdem eigentlich alles fertig war trudelte ein Mahnbescheid mit Androhung eines Inkassobüros bei mir ein. Ich habe mich dann mal schlau gemacht und musste feststellen, dass er mir zwar z.B. die Baustoffe in Rechnung gestellt hatte, von mir auch die Zahlungen erhalten hatte aber diese Materiallieferungen nichtbei den entsprechenden Firmen bezahlt hat.

Auch die vielen Mängel, die wir im Laufe der Zeit am Bau feststellten hat er bis heute nicht behoben.

Es hat reingeregnet ohne Ende und mittlerweile mussten wir andere Fachfirmen mit der Reparatur des Winter-gartens beauftragen. Hierfür "durften" wir auch manchen Euroschein ausgeben. Aber was solls, jetzt ist der Wintergarten endlich dicht und wir können ihn richtig nutzen.

Es ist einfach herrlich, sich bei Wind und Wetter in dem schönen Domizil auszubreiten und die Natur um einen herum zu genießen.

 

Apropos Natur. Jetzt bin ich bei einem weiteren Hobby von mir angelangt. Ich bewege mich gerne so wie mich die Natur geschaffen hat, natürlich und nackt. Einige unserer Urlaube haben wir deshalb größtenteils im franz. Naturistenzentrum Euronat verbracht.

24 Stunden am Tag eins mit der Natur, nackt. Es ist einfach nur schön. Deshalb bezeichne ich mich mal ganz vorsichtig als Nudist . Nicht nur FKKler, der sich nur in dafür abgegrenzten Gegenden ohne Bekleidung aufhält und auch nicht als Naturist, der sich u.U. auch konsequent ohne Fleisch durchs Leben schlägt.

So extrem bin ich nicht, wie man mich wohl auch kennt. Manches Pfund, eher Kilo trage ich zuviel mit mir rum. Und diese Kilos werden bei meinem "heimlichen" Hobby dann halt auch sichtbar. Nicht zur allgemeinen Freude aber das bin ich.

Ich stehe dazu, mich gerne nackt zu bewegen. Was ist schon dabei? Wir kommen nackt zur Welt und verlassen sie auch so. Kleidung ist Schutz, vor Kälte, vor Gefahren und manchmal auch vor neugierigen Blicken.

Wenn das Wetter und die familiären Umstände es ermöglichen, bewegen wir uns nackt in unserem Reich. Wir tun dies bewusst nicht provozierend, denn wir möchten nicht als Exhibitionisten gelten. Denn zur Schau stellen wir uns nicht und schockieren möchten wir auch niemanden.

Es kann aber dem unangemeldeten Besucher oder auch den Nachbarn passieren und ist es auch schon, dass sie mich (Norbert) nackt im Haus, am Briefkasten, am Mülleimer, auf der Terrasse oder im Garten sehen. Na und? Noch nie nackte Menschen gesehen? Dann schlag’ doch mal Zeitungen oder Magazine auf. Auf meiner Linkliste findet Ihr hilfreiche Links zum Thema. Bilder von meinen nackten Tatsachen gibts genug, ein paar auch hier auf meiner Seite. Ich stehe dazu, niemand wird gezwungen sie sich anzusehen. Und damit genug.

Nacktaufnahmen von Birgit werdet Ihr hier nicht finden, also keine Angst. Sie möchte hier nicht unbekleidet abgebildet sein und das respektiere ich auch. Auch Bilder von anderen Personen stelle ich hier nicht ein.

Div. Aufnahmen können bei berechtigtem Interesse und auf besondere Anfrage mit Legitimation an meine mail-Adresse am Ende der HomePage gesehen werden. Ich behalte mir natürlich auch vor, nein zu sagen.

 

Ach ja, nun doch noch etwas Neues aus der Familie. Wir haben nämlich vierbeinigen Nachwuchs bekommen. Am 17.09.2013 haben wir den damals noch kleinen Paul aus seiner Familie in Drensteinfurt abgeholt und er residiert seither im Salbeiweg in Menden. Es handelt sich mütterlicherseits um einen Labrador/Podenco-Mischling und väterlicherseits um einen Hovawart, d.h., kein Hund, auf den man versehentlich drauftritt. Seither hat er eine Eigenschaft: er wächst. Mittlerweile ist er ca. 60 cm hoch (man sagt ja Stockmaß). Das reicht dann auch, denke ich mal. Man tritt nicht irrtümlich drauf und beim Streicheln muss man sich nicht so tief bücken. Eigentlich sollte es eine reinrassige schwarze Labradoodle-Hündin werden. So von wegen, die haart wenigstens nicht. Aber was sage ich? Er kam, wurde gesehen, auf den Arm genommen und siegte...

Birgit hat sich sofort in ihn verliebt und so gab es kein zurück mehr. Sieht der damals noch kleine Paul nicht süss aus?

 Unser Paul im Oktober 2013Unser Paul im Oktober 2013

 

Demnächst wird hier immer wieder mal mehr eingestellt und noch viel mehr über mich verraten.
Aber noch ist alles im Aufbau.